(M)ein Sonntag im Grenzgebiet Flensburg/Dänemark


Ich habe den Sonntag in Flensburg verbracht und meinen Funkerkumpel Ralph besucht …

Samstag habe ich noch Käsekuchen gebacken, Sonntag schnell den Bus beladen für eine Übernachtung darin. Am Mittag ging es dann los in Richtung Flensburg.

Bei reichlich Wind (wenn ich busfahre ist IMMER Wind oder Sturm, immer!!!) fuhr ich über Schleswig nach Flensburg und kam gegen 13:30 Uhr am Garten meines Kumpels an.

Nach einer Gartenbesichtigung kümmerten wir uns um den Bus, denn es galt am neuen Schrankauszug noch einen Riegel anzubauen, der das rausschießen des Schrankes beim Bremsen verhindert. Dies ist nötig geworden, da sich das Holz bei der Wärme im Bus zusammengezogen hat und der Schrank nun recht leichtgängig ist und rauszukommen droht.

Nach der Kuchentafel sonderte ich mich einen Moment von der „Gruppe“ ab und fuhr an die dänische Grenze. Um genauer zu sein fuhr ich zur Kupfermühle, deren Siedlung ich immer mal sehen/fotografieren wollte.

Je nach Lichteinstrahlung wirkt das Gelb der Häuser mal blass, mal kräftig und manchmal auch stark orange. Nicht jedes Foto ist daher gut geworden.

Nach dem Fotografieren ging es zurück zum Kumpel. Ich richtete mein Nachtlager im Bus ein und konnte mich endlich zurücklehnen und entspannen. In der Nacht musste die Standheizung arbeiten, da wir nur +2 Grad hatten und ich es gemütlich im Bus haben wollte.

Ich bin noch immer am kränkeln (Rückenprobleme) und nicht gut drauf. Aber ich war mal wieder unterwegs und habe auch eine Nacht im Bus verbracht. Immerhin.

Ein nicht ganz unbekannter Übernachtungsplatz in Harrislee

Am Montagmorgen machte ich mich nach dem Frühstück auf den Weg nach Langballig, wo sich meine Werkstatt befindet. Der Bus musste dort hin um den Gurt zu tauschen, da er in letzter Zeit Probleme bereitete. Am Ende war nur ein Handgriff nötig um den Gurt zu reparieren, aber dies konnte ich nicht wissen. Hauptsache es flutscht nun wieder!

Auf der Fahrt nach Langballig und von dort aus weiter in Richtung Kappeln hatte ich richtig Spaß. Die Landschaft war toll, das Wetter, die Laune auch.

Ach ja: In Flensburg hatte ich noch ganz merkwürdigen Gegenverkehr *gg*

Gegenverkehr in Flensburg

In Kappeln hielt ich noch im Action Markt an. Ich wollte dort Gaskartuschen kaufen. Da der Preis im Laden nebenan aber noch einmal geringer war, entschied ich mich gleich für den Kauf eines 4er Packs. Egal wie lang der Sommer wird, ich denke mal, ich sollte eigentlich mit dem Gasvorrat durch das Jahr kommen.

Es ging zurück nach Eckernförde, wo der Montag nach einer Einkauftour mit meinem Kumpel endete.

In dieser Woche steht angeln auf dem Programm, außerdem Arztbesuche und es geht auch ganz kurz nach Kiel um dort etwas zu erledigen.

Kommt gut durch die Woche!


Ein Gedanke zu “(M)ein Sonntag im Grenzgebiet Flensburg/Dänemark

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