Architektur Port Olpenitz + Wintercamping in Kappeln


Nachdem in der Nacht zum Freitag Schnee gefallen war, habe ich die Sonne genutzt und war ein wenig mit dem Bus unterwegs…

Die Architektur im ehemaligen Hafen Olpenitz, heute Ostseeresort Port Olpenitz genannt (die Namensnennung erfolgt freiwillig, ohne Sponsoring/Gegenleistung!), wollte ich mir ansehen. Mittlerweile ist es tatsächlich ein Ferienpark geworden nachdem dies mehrfach in Insolvenzen endete.

Ich fuhr also nach Kappeln und bog kurz davor rechts ab und lief zu Fuß durch den Ferienpark und schoss ein paar Fotos.

Architektur fotografieren ist nach wie vor nicht einfach, wenn man kein Shiftobjektiv besitzt.

Ich habe auch versucht den ziemlich groß wirkenden Mond mit ins Bild zu setzen. Wohlgemerkt freihändig, im AV Modus und Autofokus, also nicht wirklich optimal.

Als Architekturfan muss ich sagen, gefallen mir die Bauten in Olpenitz nicht wirklich. Allerdings haben die Hausboote gefehlt, es gibt auch noch Baustellen und etwas Grün müsste im Sommer auch noch dazu kommen. Wenn ich mal wieder in Kappeln bin, werde ich im Sommer vorbeischauen!

Für mich ging es weiter nach Kappeln. Hier habe ich einen für mich neuen Platz angefahren. Wie so oft lag auch dieser in einer Sackgasse in einem Wohngebiet.

Ich startete die Standheizung bei laufendem Motor und richtete mich ein. Nebenbei kochte ich Wasser damit die in Kappeln gekauften Münchner Weißwürste drin ziehen konnten. Ich verbuche das jetzt einfach mal unter der Kategorie „Kulinarische Genüsse im Bus“, die ich ja in diesem Jahr häufiger genießen möchte.

Ich schaute abends TV, denn ich hatte einen stabilen DVBT2 Empfang. Der SWR Abend war mal wieder toll. Die Sendung Handwerkskunst zeigte dieses Mal die Arbeit eines Möbelrestaurators.

Die Nacht an sich war nicht so toll, aber ich schlafe in letzter Zeit auch daheim schlecht ein und werde oft wach und bleibe es dann auch längere Zeit. Ist also nicht Busspezifisch wie in den Anfangszeiten und auch der Lärm der Standheizung stört nicht wirklich.

Gegen 4 Uhr wurde ich geweckt, da der Winterdienst in die Sackgasse fuhr. Als kurz darauf Eisregen einsetzte war der Grund auch klar, aber ich wollte mir am Vormittag eh Zeit lassen bevor ich die Rückfahrt nach Hause antrete.

Tja und da bin ich jetzt, denn nach einem Frühstück waren die Straßen frei und ich fuhr nach Hause. Es war Wintercamping ohne Schnee, also nicht so wirklich toll. Kein durch den Schnee stapfen oder im Schnee aufwachen, aber egal, ich war mit dem Bus unterwegs, habe fotografiert, habe gut gegessen und die 2. Nacht des Jahres im Bus geschlafen.

Jetzt sind bereits sämtliche Wassertanks geleert und ich werde die nächsten Tage daheim bleiben. Nächste Campingnächte werden frühestens Mitte der Woche folgen.

In diesem Sinne – schönes Wochenende!


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