Auch im neuen Jahr stehen wieder einige Arbeiten am Bus an, die notwendig sind und eigentlich schon hätten in diesem Jahr stattfinden sollen…

Schaut man sich den Wagen auf dem unten gezeigten Foto an, könnte man meinen alles wäre in Ordnung und er stünde gut da, doch dem ist nicht wirklich so.

Rostarbeiten

Schaut man genauer hin oder fotografiert bei richtigem Licht (Foto unten), fallen sofort die braunen Roststellen auf. Unten an der B Säule, am Radlauf, am Lufteinlass. Überall rostet es und dies muss behoben werden!

Scheibenrahmensanierung + neue Frontscheibe

Seit längerer Zeit ist nun schon der Riss in der Frontscheibe, doch nach dem Winter wird es damit vorbei sein, denn der Scheibenrahmen muss eh mal wieder saniert werden und in diesem Zusammenhang bekommt der Bus eine neue Frontscheibe und neue Wischer.

Wann kommt denn die Camo-Folierung?

Für 2018 hatte ich ja bereits den Camobus angekündigt, doch aus den Rostarbeiten und der daraus folgenden Folierung ist in diesem Jahr nix geworden, da mein Kumpel keine Zeit hatte. Dafür wurde aber die Standheizung eingebaut, immerhin etwas, gell?!

Also werden die oben genannten Rostarbeiten nach dem Winter erledigt und dann gibts auch ein paar Camofolien. Der Bus wird aber nicht komplett foliert sondern nur relativ dezent. Wo, wie, wann genau  – all dies wird sich nach den erfolgten Rostarbeiten herausstellen (welche Flächen abgedeckt werden müssen, denn es ist kein Lack mehr vorhanden).

Bau der neuen Küchenzeile

Seit dem Sommer liegt bereits das neue Holz im Keller. Es ist für die neue Küchenzeile gedacht, doch auch hier gab es Probleme. Im Sommer war es zu heiß und jetzt hat mein anderer Kumpel so gut wie keine Zeit. Daher heißt es auch hier – das wird erst 2019 etwas.

View this post on Instagram

Holzi Holzi Holz…

A post shared by Frose460_De Brööömkopp on tour (@frose460_debroemkopp_on_tour) on

Ist aber nicht schlimm, so habe ich noch Zeit mir Gedanken zu machen wie ich das alles haben möchte. Ein Grundplan ist zwar vorhanden, nämlich alles bleibt wie es ist (alter, ausgebauter Herd, mit Ablaufbecken).

Alternativ wäre die Anschaffung eines neuen Ablaufbeckens oder einer Zinkwanne/schüssel oder oder oder.

Die Entscheidung ist etwas verzwickt. Einerseits hat der alte Herd jetzt jede Menge Löcher und das Ding knarzt auch relativ häufig wenn sich der Bus bewegt. Andererseits ist die Fläche sehr groß, so dass man nicht aufs Holz pladdert (Haare wasche usw.) und man dort auch mal eben eine Tasse oder so abstellen kann, ohne sich Gedanken zu machen ob etwas runtersuppt und das Holz eingesaut wird.

Desweiteren gilt es durch den Umbau die Steckdose neu zu verlegen und die Möglichkeit zu schaffen, den leeren Raum unterhalb der Holzplatte zugänglich zu machen, denn dieser Platz ist Gold wert und kann bisher nicht genutzt werden.

Zeitrahmen

Mein Kumpel meint, für die Rostarbeiten benötigt er ein Wochenende. Hängen wir noch einen Tag dran fürs Bekleben der Camofolien (wie gesagt, es wird nicht der gesamte Wagen beklebt wie ein Kasperauddddo)

Mein anderer Kumpel geht beim Küchenausbau von einem Nachmittag aus.

Die Scheibenrahmensanierung wird von meiner Werkstatt und einer entsprechenden Fachwerkstatt inkl. Scheibentausch und Lackierung übernommen. Hier werde ich ca. eine Woche auf den Bus verzichten müssen, vielleicht sind es auch nur 3 Tage, wie beim letzten Mal.

Wie Ihr sehen könnt, hält sich der Aufwand 2019 in Grenzen. Sämtliche Außenarbeiten sind nötig und keine Spielerei.

Jetzt kommen wir erstmal gut durch den Winter, wie ich hoffe, und dann nehmen wir die Arbeiten im Frühjahr in Angriff. Wann die Küche erledigt wird, wird sich zeigen. Evtl. zwischendurch an wettertechnisch guten Tagen, wenn mein Kumpel etwas Zeit hat.

Ich wünsche eine angenehme Woche!