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Moin Moin aus dem 30 Grad heißen Ostseebad Eckernförde,

da habe  ich doch tatsächlich einen neuen Stellplatz für mich entdeckt und ich weiß gar nicht, wieso ich nicht schon früher dort  gewesen bin…

Nachdem ich gestern Abend ein spätes Bad in der Ostsee genommen hatte fuhr ich erst kurz in den Hafen um mal eben einen Schnappschuss vom Bus vor meinem Lieblingsgebäude zu schießen,…

…und dann zum neuen Stellplatz zu fahren um diesen eine Nacht zu testen.

Ort des Geschehens: Der Parkplatz des Tennisclubs Eckernförde (Google Maps Sat Bild: https://goo.gl/maps/y5LxUN7Avn42 )

Beschreibung: Von etwas Wald umgeben steht man auf einem großen, sonnigen Parkplatz am Rande einer Wohnsiedlung inmitten der  Stadt Eckernförde.

Auf dem Platz gibt es mehrere Laternen. Die äußeren Parkplätze sind ganz leicht abschüssig, aber dies fällt kaum auf. Abends bieten die Bäume Schatten, morgens liegt ab 7 Uhr die pralle Sonne auf dem Platz (negativ!!!)

Durch die umliegenden Wohngebiete führen vielbefahrende Straßen (Wulfsteert und Rendsburger  Str. B203). Jedoch schlucken die Bäume den Schall, so dass es relativ ruhig ist auf dem Platz.

Abends und morgens springen die Rasensprenger in der Umgebung an, abends wird natürlich Tennis gespielt und der Eine oder Andere schattige Parkplatz ist deshalb besetzt. Es  ist jedoch ein öffentlicher Platz ohne Zufahrtsbeschränkung!

Die Umgebung ist grün, der Parkplatz selbst ist von den Steinen her  relativ rotzig und man merkt natürlich schon, dass man sich in der Stadt befindet und nicht auf einem freien Acker oder in einem Waldgebiet.

Aufgrund der Größe des Platzes könnte man sich hier sogar mit mehreren Fahrzeugen/Campingbussen treffen. Wenn man nicht gerade Partys feiert und den Kohlegrill auspackt dürfte das sogar akzeptiert werden vermute ich.

Ob dies an Wochenenden ein Platz der örtlichen Tuningszene, falls es sie denn gibt, ist weiß ich natürlich noch nicht.

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Fazit: Definitiv ein neuer Stellplatz für mich. Vielleicht nicht gerade im Hochsommer aufgrund der morgendlichen Sonneneinstrahlung. Aber jeder Platz zählt, denn nur in Mohrberg oder am Borbyer Waldrand zu stehen wird irgendwann auch langweilig…

Es grüßt aus dem Ostseebad Eckernförde

Marko Andrae Meyer alias De Brööömkopp