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Moin Moin aus dem heißen Ostseebad Eckernförde,

ich melde mich heute erneut bei Euch, da ich gerade mit dem Bus unterwegs war und Euch an meine „Erlebnisse“ teilhaben lassen möchte…

A Tännsche pließ: Die nachfolgende Musik ist nicht nach Jedermanns Geschmack. Also gaaaanz gaaaaanz vorsichtig auf Play klicken und die Lautstärke anpassen *ggg*

Nachdem ich den Blogeintrag von vorhin getippt hatte ging es für mich in Richtung Damp. Ich hatte dort in der Nähe etwas zu erledigen, was jedoch schnell passiert war und ich mich eigentlich wieder auf den Rückweg hätte begeben können, doch wann komme  ich schon mal in das gut 20 km entfernte Ostseebad Damp, dies muss man nutzen…

Also entschloss ich mich über die Waabser Strecke zurück zu fahren und dabei vom Weg abzukommen in Richtung Strandabschnitte. Gleich den ersten Abzweig habe  ich genommen und bin unterwegs auf jede Menge Landschaft…

…Reetdachhäuser…

…und letztenendes diesen Strand hier gestoßen: https://goo.gl/maps/BQ1w6GQ6qPr

Aufgrund der Nähe zum Campingplatz ist auf dem normalen Parkplatz das Übernachten verboten. Ein Schlafplatz ist dies also nicht, aber der Strand (Foto oben, Titelbild) ist gut. Das Wasser war glasklar und sehr angenehm leer.

Am Strand waren knapp 10 Leute, in der Ferne sah man den Damper Strand und die Damper Hochhäuser sowie die zahlreichen Strandbesucher.

Das Schwimmen im offenen Meer, ohne Blick auf eine „enge“ Bucht vermittelt ein ganz ganz anderes Gefühl von Freiheit, wie ich finde. Es war einfach nur herrlich.

Leider sind die 30 km nicht mal eben regelmäßig gefahren mangels Dieselgeld und da man eben kaum bzw. eigentlich gar keine Stellplätze findet (überall sind CP´s und die Dörfer sind sehr klein bzw. unbrauchbar (keine Friedhöfe, Sportplätze usw.) kann man auch keine mehrtägige Tour entlang der Küste fahren oder sich dort länger aufhalten.

Nun denn. Ich bin wieder daheim, habe meine Erledigung vom Tisch und nun schauen wir wie die Woche weiter geht und wie sich das Wetter ab kommenden Montag verhält (mehr dazu im vorherigen Blogeintrag).

Es  grüßt aus dem Ostseebad Eckernförde

Marko Andrae Meyer alias De Brööömkopp