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Moin Moin aus dem sommerlichen Ostseebad Eckernförde,

es ist Dienstag, der 5. Juni 2018 und ich sitze an diesem Abend, es ist 18:15 Uhr, daheim am PC nachdem ich gerade herrlich in der Ostsee schwimmen und wellenreiten war.

Den lieben langen Tag hatte ich daheim  verbracht und auf das Eintreffen der Post gewartet, schließlich war mein Drucksprühgerät unterwegs.

Am Nachmittag war es endlich soweit, das Teil wurde geliefert und ich konnte es zusammenbauen, befüllen und in den Bus bringen und letztenendes auch testen…

Das Teil liegt im Bus in einer alten Plastikwanne, die ich noch im Keller gefunden habe. Eine Neue gab es gestern ja nicht zu kaufen und siehe da – sie passt gut, auch wenn mir das Ding stehend lieber wäre.

Wie schon oben im Text beschrieben sitzt der 10 Liter Wasserkanister jetzt im schmalen Schrank dahinter. Dieser Schrank war damals ursprünglich genau dafür geschaffen worden, aber immer anders genutzt. In einer großen Einkaufstasche, die kein Wasser durchlässt, sollte das Ding dort gut stehen und nicht stören.

Den Drucksprüher werde ich nämlich ab sofort hauptsächlich nutzen, da er einfach nur easy ist. Egal ob oben im Waschbecken (Geschirr spülen), draußen vor dem Bus (Füße waschen nach dem Strandbesuch) oder von oben stehend mal eben schnell die Haare waschen. Alles geht mit diesem Teil und das Ding hat keine 12 Euro gekostet.

Den ersten Einsatz hat der Drucksprüher auch schon hinter sich, denn ich war am Südstrand baden. Herrrrrlich wars, denn wir hatten hohe Wellen und dennoch sauberes Wasser, so dass ich mich in die Fluten gestürzt habe.

Ach ja, dieses Mal hat es wirklich Spaß gemacht und zwar so richtig. Ich habe hin und wieder Wasser geschluckt und bin mit Sonnenbrille zwangsweise untergetaucht. Goile Sache das. Solche Wellen gibts normalerweise nur in Damp und dort machen Sie auch Spaß, in der Bucht hat man meistens gleich Dreck im Wasser, aber heute war es eben anders und da heißt es genießen!

Mit nassen Haaren ging es zurück nach Hause, wo ich unterwegs erneut die neue Beschleunigung des Wagens spüren konnte, da ich etwas flott um ein Hindernis herum musste. Auch hier fällt mir heute nur der Begriff HERRRRRLICH ein *ggg*.

Nun bin ich daheim und werde erst einmal etwas essen. Ich wünsche Euch einen schönen Abend. Morgen oder am Donnerstag kommt die Grillplatte und dann kann erneut getestet werden. Ach ja, eine Butangaskartusche (gestern aus Versehen Butangasgartusche von mir geschrieben, aber sächsisch klingts lustich ^^) habe ich auch schon besorgt.

Was jetzt noch fehlt wäre eine Kühlbox. Dazu gibts weitere Infos im Wunschzettel. Vielleicht mag mich der Eine oder Andere ja unterstützen. Das gewünschte Teil kostet aktuell 54 Euro. https://frose460.de/wunschzettel/

Es grüüßt aus dem Ostseebad Eckernförde

Marko Andrae Meyer alias De Brööömkopp