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Moin Moin liebe Blogleser,

ich habe mich mal wieder kreativ ausgetobt und dem Blog einige neue Logos spendiert. So habe ich endlich ein gutes Headlogo geklöppelt, dazu auch ein neues, kleines, Favicon und die einzelnen Rubriken haben jetzt auch einzelne Logos damit man direkt weiß wo man sich befindet! Hier und da muss ich noch nacharbeiten, aber das passt im Grunde schon mal!

Den Abend und die Nacht habe ich in Mohrberg verbracht. Gestern am Abend, es war kurz nach 19 Uhr, bin ich rüber  gefahren und  habe den letzten freien Stellplatz, allerdings ohne Aussicht, gefunden. Da ich nachts keine Aussicht benötige, passte dies schon. Also habe ich eingeparkt, den Fernseher aufgebaut, Nachrichten geguckt, danach Mare TV Elba und Capri, gefolgt von einer sozialkritischen Reportage mit dem Namen „Das Gewissen der Milliardäre“.

Ich habe zu diesem Thema eine eigene Meinung. Jemanden, der Erfolg hat zu hassen ist wirklich nicht mein Gedankengut. Es gibt sicherlich Unterschiede, aber wenn jemand auf legalem Wege Erfolg mit einer Unternehmung hat, dann hat er vielleicht nicht alles, aber vieles richtig gemacht und verdient entsprechenden Respekt!

Die Nacht habe ich bei 4 Grad in meinem türkisblauen „Open Air“ Schlafsack verbracht.

Open air sleeping bag 1

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Dies ist ein Schlafsack von vielen aus meiner Sammlung. Ich sammle bekanntermaßen nicht nur Daunenjacken (hier ist die Füllung genau so egal wie bei einem Schlafsack. Kunstfaser ist sogar besser!) sondern eben auch fette Schlafsäcke. Ich besitze hauchdünne Sommerschlafsäcke, aber auch -60 Grad taugliche Everestschlafsäcke.

Ja, damit kann man nachts gut schlafen bei Kälte. Allerdings kann man sich nicht stundenlang im Bus aufhalten, gemütlich frühstücken und fernsehen oder sich sonst die Zeit im Bus vertreiben. Das macht bei Kälte dann doch keinen Spaß, auch nicht mit einem bequemen Selkbag, den ich ebenso besitze, und es muss tatsächlich eine Standheizung her (ALLES IN BEWEGUNG GERADE. HEIZUNG WIRD KOMMEN!!!).

Zurück zum Schlafsack. Er ist, wie gesagt, türkisblau und verfügt über eine spitz zulaufende Kapuze. Der Außenstoff ist zartweiches Ripstopnylon, innen ist er etwas  härter (die Kombi ist bissel blöd, aber so ist es nun mal.)

Open air sleeping bag 3

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Ich mag diese Stoffe ja  bekanntlich (Fetisch, so wie andere Lack und Leder mögen). Das Rascheln gefällt mir daher, es ist allerdings störend in der Nacht, wenn man in Ruhe einschlafen will. Ich höre ja 5 Meter unter der Erde einen Maulwurf furzen, da stört es mich, wenn der Nylonstoff knirscht und knarscht während ich atme.

Geschlafen habe ich dennoch gut, Punkt 6 war ich jedoch wach und konnte nicht mehr einschlafen, nur noch dösen.

Open air sleeping bag 2

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An der Bewegungsfreiheit lag es nicht, denn der Schlafsack ist recht großzügig geschnitten. Das ist gut, denn ich bekomme leider bei geschlossenen Schlafsäcke, am besten noch mit hängenbleibenden Reißverschlüssen gelegendlich Platzangstattacken, die ich sonst gar nicht kenne.

Wie dem auch sei. Ich habe gut geschlafen und bin heute ohne Frühstück in Richtung Wohnung gefahren. Aufgrund der angesprochenen Temperaturen habe ich ein Frühstück daheim vorgezogen.

Am Wochenende wird das Wetter schlecht, daher habe ich die letzte Nacht genutzt und ggf. auch die heutige, aber dies entscheide ich spontan am Abend je nach Luschd und Laune.

Ich wünsche Euch einen schönen Start ins Wochenende!

Es  grüßt aus dem Ostseebad Eckernförde

Marko Andrae Meyer alias De Brööömkopp

P.S.: Danke für die vielen Zuschriften. Freut mich, dass Euch die Hamburgfotos gefallen!