Während im Harz die Hexen tanzen, spielen die Masten der Segelyachten im Borbyer Segelclub ihr schräges Lied und jaulen im Takt des Windes…

Moin Moin liebe Blogleser,

mein Lieblingsmonat, der Mai,  ist da! Ich habe am 23. Geburtstag, es findet irgendwann drum herum immer das Formel Eins Rennen in Monaco statt, ebenso das Indy 500/Coke 600 Nascar und außerdem starten die ersten Bullitreffen in der Region (letzteres verschiebt sich in diesem Jahr in den Juni).

Grund für mich den Start in dem Mai zu nutzen und mal wieder im Bus zu schlafen. Hierfür habe ich mir spontan mal wieder den Parkplatz am Segelclub Eckernförde Borby ausgesucht.

Gegen 23:30 Uhr gestern Abend fuhr ich den Berg hinunter und parke auf dem recht leeren Parkplatz ein. Ich baute mein Nachtlager und begab mich zur Nachtruhe.

Das Wetter war relativ kühl (4 Grad), der Wind wehte ziemlich heftig. Das Einschlafen gelang mir nicht so wirklich…

Ähnlich wie schon im letzten Jahr, hielt nach kurzer Zeit ein Dieselfahrzeug. Bei laufendem Motor und ausgeschaltetem Licht verblieb das Fahrzeug in seiner Position. Es vergingen fast 10 Minuten, die mir endlos schienen. Dieselrußgeruch drang durch die geöffnete Dachluke in den Bus ein…

Nachdem der Wagen davon fuhr kehrte Ruhe ein. Irgendwann schlief ich endlich ein und hatte eine recht erholsame Nacht.

Ich erwachte das erste mal kurz vor 6 Uhr morgens und schoss eben schnell ein Foto aus dem Seitenfenster. Da es nicht sehr gut geworden ist, habe ich es gar nicht veröffentlicht. Ich nahm meine erste Tablette und legte mich wieder hin.

Kurz vor acht erwachte ich erneut obwohl es relativ ruhig in der Gegend war. Es kamen keine Autos auf den Parkplatz, es fuhren nur gelegendlich welche auf der Straße in Richtung Kaserne, aber kein Vergleich zu einem Werktag.

Ich schoss erneut Fotos, denn nun schien die Sonne und leuchtete die Gegend toll aus. Der Blick aus dem Heckfenster  brachte sofort gute Laune. Blauer Himmel, grünes Gras, rote Holzarchitektur, bunte Schiffe und im Hintergrund das Rundsilo, wenn auch nur blass zu erkennen.

Ach ja, an der Ostsee zu leben hat schon seine Vorteile!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Camp in den Mai (2) Heckausblick

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Ein Blick aus dem Seitenfenster zeigte halb im Gegenlicht den freien Blick auf den Segelhafen. Die jaulenden Masten der Segelyachten bewegen sich im Wind. Was für ein Anblick, wenn man länger aus dem Fenster sieht.

 

 

 

 

 

 

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Camp in den Mai (3) Blick durch das Seitenfenster

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Ich nahm meine nächste Tablette und erhob mich aus dem Schlafgemach. Ich packte mein Bett zusammen, schloss die Dachluke, zog mich um und öffnete die Schiebetür.

Knapp 10 cm bis zur Bordsteinkante. Dahinter geht es abwärts. Knapp 3 Meter entfernt befindet sich die Ostsee. Näher am Meer schlafen geht nicht!!!

Ich schoss erneut einige Fotos. Dabei stellte ich fest, irgend etwas stimmt mit Brööömis Haaren heut Morgen nicht ^^…

 

 

 

 

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Irgendwas stimmt mit Brœmis Haaren nicht heut morgen…

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Ganz egal! Ich fotografierte weiter, denn ich konnte von diesem farbigen Anblick nicht genug bekommen.

 

 

 

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Camp in den Mai (1)

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Zu guter Letzt drehte ich noch schnell ein Video aus dem Wagen, durch die geöffnete Schiebetür bevor ich noch schnell den Vorgang im Heck abnahm und mich dann auf den Weg nach Hause machte. Frühstück gab es absichtlich daheim und nicht vor Ort.

 

Es war die 7. Nacht des Jahres. Es hätte sicher schon die 25. sein können, wenn ich vertane Chancen zählen würde, mach ich aber zum Glück nicht ^^. Ich habe den Morgen genossen und warte auf das was kommen wird.

Ich wünsche Euch einen sonnigbunten Wonnemonat Mai!

Es grüßt aus dem Ostseebad Eckernförde

Marko Andrae Meyer alias De Brööömkopp