Moin Moin liebe Blogleser,

es gibt ein paar Neuigkeiten. Noch steht nix fest, aber es gibt mal wieder einen guten Grund ein verlängertes Wochenende lang ins Harzvorland zu reisen um die Familie zu besuchen und die zum teil renovierte, zum Teil ruinöse Architektur zu betrachten.

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Oben: De Brööömkopp vor dem ehemaligen Schuhladen meiner Oma

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Oben: Die Ruine der ehemaligen Apotheke in Hoym (Seeland). Rechts runter geht es in die Badstubenstraße, in der ich mehr oder weniger die Kindheit verbracht habe.

Ich war in diesem Jahr schon 3 mal dort. Ich möchte gern in den Süden fahren, aber das Wetter ist im Augenblick einfach zu schlecht dafür. Daher kann ich nicht behaupten darauf zu brennen nun noch einmal runter zu fahren, zumal es für Februar/März eh schon wieder geplant ist und so lang ist dies ja nicht mehr hin.

Ich habe noch etwas Zeit und es stehen auch noch ein paar Entscheidungen an in der kommenden Woche, die ich nicht beeinflussen kann. Sollte der Weg frei sein, werd ich sicher fahren, auch wenn ich die Gegend in und auswendig kenne.

Dann gibts hier auch wieder Berichte über eine Reise und keine Ankündigungen über Eventualitäten (ein schööönes Wort, gell ^^). Und wer weiß… vielleicht ändert sich ja das Wetter und ich starte einfach vom Harz aus einen klitzekleinen Umweg nach Eckernförde, der mich über Bamberg, Dinkelsbühl, Tübingen, Bietigheim-Bissingen, Neckarsulm, Hirschhorn, Heidelberg, Worms, Alzey, Eltville, durch das Mittelrheintal nach Koblenz führt. Schauen wir mal, dann werden wir schon sehen. Das hat schon der Kaiser gesagt, glaube ich *gg*.

Es grüßt aus dem grässlich-grauen Ostseebad Eckernförde (nicht zu verwechseln mit dem schönen grau meines Wagens bitte ^^)

Marko Andrae Meyer alias De Brööömkopp