Moin Moin liebe Blogleser,

einst sprach diese Worte ein wahrlich Großer. Ein Dichter und Denker, ich möchte fast sagen ein unglaublicher Wortakrobat aus unseren südlichen Landen. Ihr wisst sicher von wem hier die Rede ist. Genau. Olli Kahn… ^^

Nun bin es ich, ein im Norden lebender Bullifahrer, der diese Worte verwenden darf um Euch etwas Großes zu zeigen. Und hier ist er. Mein Bus im neuen Gewand.

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Der Wagen wurde zum Teil outdoor, zum Teil indoor lackiert. Ich bin der Meinung, er sieht einfach nur großartig aus. Der Lack, Platingrau matt, kommt wunderbar rüber. Je nach Perspektive, Wetter, Lichteinfall, Feuchtigkeit sieht der Lack heller und dunkler aus. Steht man davor sieht man aber, das er einheitlich lackiert wurde.

Nichts desto trotz gibt es hier und da kleine Stellen, die nicht so gut geworden sind. Dies sind nicht meine undankbaren Worte, sondern die des Bastlers höchstpersönlich! Es wird also an einigen Kleinigkeiten noch einmal gearbeitet.

Ich für meinen Teil bin völlig zufrieden und begeistert!!!

Ich habe den Wagen heute morgen abgeholt und bin über Rendsburg zurückgefahren. Mein Plan war im Rendsburger Kreishafen, also vor der Hochbrücke, ein paar erste Fotos zu schießen. Dieser Plan wurde mir jedoch durch das Wetter vereitelt. Richtig dicke Suppe (Nebel) machte mir einen Strich durch die Rechnung. Also fuhr ich nach Hause, räumte des Wagen aus. Riss ein paar Sachen heraus, die gewaschen werden müssen. Dann ging es ans saubermachen. Erst Innen, dann außen.

Oh jeeee, nicht schon wieder die Luke!

Dabei stellte ich fest, dass die Dachluke an einer Ecke schon wieder feucht ist. Ich bin auf diese Situation vorbereitet und habe immer eine Unterlage auf dem Bett. Diese ist im Sommer nützlich um nasse Badesachen draufzulegen, sie macht also nicht nur einmal Sinn sondern wird mehrfach verwendet.

Dämmung ist endlich drin

Ich werde das im Auge behalten. Kann sein, dass es jetzt etwas Feuchtigkeit gab, denn auch im Inneren wurde gearbeitet. Es wurden die dicken, fetten Dämmmatten eingeklebt. Jetzt „stoße“ ich mir zwar sanft den Kopf, dafür ist das Dach gedämmt und die Feuchtigkeit sollte fernbleiben.

PDC wurde eingebaut

Damit ich in Zukunft besser rückwärts einparken kann wurde ebenfalls die ParcDistanceControl reingeklöppelt.

Ihr seht, die fünf Wochen Wartezeit haben sich gelohnt! Ich bin ziemlich geplättet vom Anblick des Wagens. Das schwarze Logo vorn ist cool. Die schwarze Schiebetürschiene ist cool. Das Dach ist cool. Alles ist cool, cool, cool.

Hinten fehlt das Logo, ich weiß. Ich muss ein neues besorgen. Das wird dann aber auch mehr oder weniger das Letzte sein, was noch zu tun ist. Von der Innenverkleidung mal abgesehen. Dann heißt es nur noch fahren, fahren, fahren ABER AUCH auf Rost achten und hier und da auch mal etwas für die Vorsorge und den Werterhalt tun.

Jetzt heißt es erst mal alles noch mal ordentlich säubern (ich bin nur mal grob drüber heut) und dann einräumen und dann gebe ich mir die volle Dröhnung. Ja, der Wagen riecht nun ein wenig nach Lack innen.

Wer billig kauft…

Ach jaaaa, die Heckeinsicht ignoriert Ihr bitte. Ich hatte mir mal Folie gekauft, die gar nicht mal sooo billig war. Sie war nun 3 Jahre im Wagen und mittlerweile ist die Wirkung gleich null. Man kann komplett durchgucken.

Ich bin mir noch nicht sicher was ich machen werde. Sparen und ordentliche Folie oder einfach den Schrank, der im Übrigen garantiert nachlackiert werden muss, auf halber Höhe am Heck schwarz lackiere. Dadurch wirkt der Einblick nicht mehr so krass und er stört mich auch nicht. Wenn ich es innen geschützt haben mag, habe ich eine Deko-Gardine, die ich anpappen und morgens wieder abziehen kann.

Sodele. Ich bin völlig begeistert und wünsche Euch einen schönen Mittwochnachmittag.

Es grüßt aus dem Ostseebad Eckernförde

Marko Andrae Meyer alias De Brööömkopp