Kloster Preetz

Moin, mein Name ist Brømi und heute nehme ich Euch mit …

… auf einen Tagesausflug nach Ostholstein.

Wir besuchen das herbstliche Preetz, schauen uns das Kloster an und laufen durch die sehr kleine Innenstadt.

Es erwartet Euch Backsteinarchitektur und Herbstlaub.

Begleitet mich dabei, viel Spaß!

Insofern nichts speziell gekennzeichnet wurde, entstand dieser Reisebericht ohne Kooperation, Bezahlung oder Einflussnahme touristischer Unternehmen in jeglicher Form. Möglicherweise wurde mir die Fahrt jedoch durch die Zusendung eines Tankgutscheines oder einer PayPal-Spende für die Dieselkasse ermöglicht.

Veröffentlicht am: 15.10.2026

KLOSTER PREETZ

Ein Reisebericht von: Marko Andrae Meyer

Reisezeitraum: 15.10.2026

Über Kiel ging die Fahrt ganz chillig auf der B76 entlang bis nach Preetz. Das Wetter war brauchbar. Angenehm kühle 13 Grad, etwas blauer Himmel, aber starke Bewölkung, etwas windig.

Mein Rundgang am Kloster startete gegenüber im Klostergang, einer schmalen Straße auf einem Hügel. Hier schoss ich bereits die ersten Fotos.

Nach Überquerung der Hauptstraße stand ich bereits vor dem Eingang zum Kloster und betrat die Anlagen. Sie sind kostenfrei von Jedermann zu betreten.

Langsam näherte ich mich der Parkanlage und drehte eine große Runde. Einzig eine Kettensäge störte die Nachmittagsruhe.

Die Anlage wirkt auf mich, wie ein alter Gutshof. Hier zu leben, muss wirklich interessant sein. Die Architektur gefällt.

Während ich die Klosterkirche von der anderen Seite aus fotografierte, hieß es plötzlich ganz laut: „BAUM FÄLLT!!!“, gefolgt von lautem Holzknacken, Knistern uuuuuund RUMMMMMMMSEN!

Irgendwo, hinter einem Haus, wo gerade noch die Kettensäge lief, fiel ein Baum. Kurz darauf kamen ein paar Hühner wild angelaufen, die ebenso erschrocken waren, wie ich, im ersten Moment, da ich mich total aufs Fotografieren konzentriert und die Umgebungsgeräusche komplett ausgeblendet hatte.

Nun stand ich wieder vor der Kirche und ging zurück zum Bus. Es hätte nicht sein müssen, aber ich habe umgeparkt um näher am Markplatz zu sein. Im Nachhinein habe ich gemerkt, ich habe nur knappe 150 Meter „gespart“ und nicht mal dies, aber gleich mehr dazu …

Ich parkte den Wagen und lief noch ein klein wenig durch die kleine Innenstadt. Auf dem Markplatz habe ich gar nicht fotografiert, denn er war für mich nicht weiter interessant.

Ich lief in eine der Gassen und fotografierte die oben geposteten Bilder und kam schließlich am See samt Zufluss an.

Anschließend ging ich die Straße noch bis zum Ende und meinte auf der Zufahrtstraße zu sein, die ich nur links runter gehen müsste, um zu meinem Parkplatz zu gelangen. Also lief ich nach links, oder sagen wir besser halblinks? Nee? 3/4 links? Auf jeden Fall lief ich dort lang, überquerte die Straße und stand auf einer Brücke. Hier noch ein letztes Foto, dann überlegte ich, wieso ich denn so weit laufen muss, bis zum Wagen.

Orientierung war noch nie meine Stärke. Noch nie! Ich verlauf mich in GTA, ich verlauf mich in Palia und in der Realität eh!

Ich merkte meinen Fehler, als ich vor dem Eingang des Klosters stand. Gaaaaanz tolle Leistung *ggg*!

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DANKESCHÖN

Damit endet auch schon dieser „Reisebericht“. Es war nur ein Tagesausflug und aufgrund der kommenden TÜV Arbeiten wird es auch bis zum Jahresende nichts mehr mit Reisen, oder etwa doch??? Seid gespannt!

2 Antworten zu “Kloster Preetz”

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