Moin Moin liebe Blogleser,

heute geht es mal wieder um eine Busreise, schließlich ist dies ja ein Reiseblog! Mein Besuch bei der Familie im Harzvorland wird sich weiter herauszögern und so langsam ist die zeitliche Grenze erreicht, dass sich das ganze auch nicht mehr lohnen würde.

Was ich damit meine: Ich habe vor, im April diesen Jahres endlich in Richtung Süden zu starten. Es macht daher keinen Sinn Anfang März in den Harz zu fahren und dann erneut in den Norden zurückzukehren, nur um eine Woche später in Richtung Süden aufzubrechen.

Ergebnis: Man könnte beide Touren miteinander verbinden. Würde bedeuten: Wenn das Wetter und  die Gesundheit stimmen… die Lieferung in Rendsburg abholen, Fahrt in den Harz, Aufenthalt maximal 5 Tage, Weiterfahrt nach Bamberg, Rotenburg, Schwäbisch Hall, Dinkelsbühl (Würzburg würde ich in diesem Fall auslassen), Ulm, Lindau Bodensee.

Danach würde es dann weitergehen nach dem bestehenden Roadbook. Nur halt in umgekehrter Reihenfolge. Koblenz (Entladung der Lieferung) wäre also die letzte Station der Reise, ansonsten würde sich nichts ändern.

Stand heute deutet alles darauf hin, dass es so laufen könnte. Es müssen natürlich ein paar Dinge passen. Mein terminliches Zeitfenster, die Tatsache auch wirklich in Nachterstedt zu diesem Zeitpunkt gebraucht zu werden, das Wetter, die Gesundheit und Stimmung.

Aus diesem Grund werde ich mich jetzt nach wie vor nicht darauf versteifen. Es ist eine Option, ich warte weiterhin ab und behalte die Ruhe. Hier im Norden Deutschlands ist es heute noch mal bitterkalt. Minus 7 Grad zeigte die Wetterapp heute Morgen an. In den nächsten Tagen soll der Frost aber erst einmal eine kurze Pause machen. Schauen wir mal, ob dies auch Wirklichkeit wird.

Es grüßt aus dem Ostseebad Eckernförde

Marko Andrae Meyer alias De Brööömkopp