Moin Moin liebe Blogleser,

es gibt nicht viel Neues zu berichten, abgesehen von der Tatsache, dass mich die Domainumstellung noch kirre macht. Jetzt funktionieren nämlich die eMail Adressen nicht mehr und nicht mal der Host Europe Support weiß Hilfe.

Eine Kleinigkeit gibt es aber doch zu erzählen. Die Parksituation bei mir daheim. Ich muss ja leider an der Straße parken. Dies ist soweit kein größeres Problem, jedoch parke ich heute gut und morgen eher mittelmäßig bis grottenschlecht ein. Eben abhängig nach Tagesform.

Nun kommt noch ein weiteres Hindernis dazu. Ein Nachbar hat einen Wagen zum Verkauf auf die Straße gestellt (mit Kennzeichen). Allerdings so blöd, dass für meinen Wagen und den Wagen der Nachbarn gerade so Platz ist.

Fakt ist: Beide Wagen passen hin, aber das Einparken gestaltet sich dennoch sehr sehr schwierig. Vorgestern zum Beispiel habe ich das erste Einparkmanöver nach 5 Versuchen abgebrochen und kochend vor Wut den Wagen 30 Meter entfernt geparkt. Das zweite Manöver am Abend gestaltete sich auch schwierig, aber ich stand am Ende nach 4 Versuchen drin, wenn auch schräg und gefrustet.

Heute dann die völlig gleiche Ausgangssituation und ich parke den Wagen mit 1 1 1/4 Zügen kerzengerade und nahezu perfekt ein, so dass mir selbst die Kinnlade runterfiel.

Manchmal muss man das alles nicht verstehen…

Wieso klappt das heute perfekt und am Donnerstag mal so gar nicht?

Wieso kann der Nachbar seinen Wagen, der seit 2 Monaten nicht mehr bewegt wurde, nicht mal einen Meter nach vorne setzen? Von mir aus schiebenderweise. Wäre ja eine Mühe, wozu der Aufwand? Scheiß drauf, wie die anderen parken, hauptsache ich stehe gut!

Das Rückfahrsystem ist nicht wirklich hilfreich. Daheim z. B. piept es meistens dauerhaft obwohl hinter mir nichts im Weg ist. Auf anderen Parkplätze funktioniert es nahezu cm genau und ich könnte mich fast drauf verlassen (was ich jedoch nicht wirklich machen kann aufgrund der schlechten Erfahrungswerte)

Sodele, nun wird es wieder kalt in Eckernförde. Ab Morgen sind Minusgrade angesagt. Ich verzichte daher weiterhin auf Camping und hoffe auf eine schnelle Besserung, auch wenn die 14 Tage Vorhersage mies aussieht.

Aus Spaß an der Freude gibts zum Abschied heute wieder ein Syncrovideo…

Es grüßt aus dem Ostseebad Eckernförde

Marko Andrae Meyer alias De Brööömkopp