Moin Moin liebe Blogleser,

während meiner Mittelgebirgstour, die mich im Herbst des Jahres 2014 über mehrere Fachwerkstädte in Hessen, das mittlere Rheintal bis hinein in die Eifel an den Nürburgring führte, stattete ich unter anderem auch der Stadt Limburg mit ihrem berühtem Dom und seinen kleinen, preiswerten Nebengebäuden *gg* einen Besuch ab.

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Man erreicht diesen wunderschönen, an der Lahn gelegenen Ort, aus Richtung Südosten oder Nordwesten kommend am besten über die A3. Aus Richtung Südwest bzw. Nordost kommend fährt man über die B49 bzw. 54.

Fotoquelle: limburg.de

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Es war damals mein erster Besuch in Limburg und ich war, im Gegensatz zu heutigen Fahrten,  auch absolut unvorbereitet. Meine Erfahrungen bei der Parkplatzsuche mit einem langen (5.22m + Fahrradträger!!!) und vor allem hohen Wagen (ca. 2.60m), natürlich möglichst nah an der Altstadt, war daher eher chaotisch! Es gibt nämlich mehrere Parkhäuser, aber normale Parkplätze sind eher klein und vor allem völlig belegt!

Da Limurg sehr überlaufen ist, empfiehlt es sich vorher einen Blick auf die aktuelle Website zu werfen anstatt ewig zu suchen! Limburg bietet seinen Gästen ein Parkleitsystem an. Online kann die aktuelle Parkplatzsituation abgefragt werden. http://www.limburg.de/Verkehr/Parken

Ich hatte damals Glück und habe einen letzten freien Platz gefunden und zwar mehr oder weniger direkt vor einem Treppenaufgang in Richtung Dom.

Übrigens: Am rechten Lahnufer gibt es auch einen Campingplatz. Falls Ihr nicht gerade zur Freihstehzunft gehört, wäre dies vielleicht eine längerfristige Alternative.

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Da wären wir auch schon beim nächsten Thema. Sofern man tatsächlich im Nahbereich der Altstadt parken kann, ist die Mitnahme eines Rades unangebracht. Die Altstadt verfügt über enge, steile Gassen und jede Menge Treppenstufen.

Mein Tipp daher: Fahrrad gut gesichert am oder im Auto lassen und die Gegend zu Fuß erkunden!

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Als Besucher der Stadt Limburg hat man die Möglichkeit an mehreren Stadtführungen teilzunehmen oder alles allein zu erkunden. Beides ist reizvoll. Die Altstadt lockt mit zahlreichen Lädchen in wunderschönen Fachwerkhäusern. Der Marktplatz selbst ist zwar recht klein, aber dafür um so idyllischer mit seinen Cafés und Sitzplätzen.

Selbstverständlich zieht vor allem der Dom die Gäste der Stadt an. Auf der weitläufigen „Platte“ trifft sich jung und alt aus allen Ländern dieser Erde und dies wohlgemerkt nicht erst seit dem nebenan ein Protzbau errichtet wurde!

Mein kleines Fotoalbum aus dem Jahr 2014 zeigt Euch nun ein paar Impressionen aus dem Lahnstädtchen. Nehmt Euch die Zeit und klickt durch!

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Das Cafe Rossini in Limburgs Altstadt lädt zum Verweilen ein, egal ob bei Kaffee und Kuchen, Wein oder später am Abend an der Bar. So mancher findet sich im Laufe des Tages immer wieder in diesem Cafe ein…


Ich habe Limburg nur für weniger als 2 Stunden besucht, aber Ihr solltet Euch wirklich ausreichend Zeit nehmen für dieses Städtchen! Es lohnt sich auf der Domplatte zu verweilen, in den Läden zu stöbern oder eben in den Cafés zu sitzen. Vielleicht werde auch ich dies irgendwann noch einmal nachholen…

Es grüßt aus dem Ostseebad Eckernförde

Marko Andrae Meyer alias De Brööömkopp