Moin Moin liebe Blogleser,

ich möchte Euch heute eine Stadt vorstellen, die in meiner Biografie einen kleinen Teil einnimmt. Die zum Unesco Welterbe ernannte Hansestadt Lübeck.

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Erstmals habe ich Lübeck bereits im Wendejahr 1990 besuchen können. Ich war damals in Prerow auf dem Darß im Urlaub, natürlich wieder zusammen mit Oma und Opa, ganz klar. Von dort aus unternahmen wir einen Reisebustagestrip nach Lübeck um uns die mittelalterliche Altstadt mit ihren zahlreichen Hinterhöfen, Gassen und natürlich Bauten anzuschauen.

Später, im Jahr 1998, bekam ich über eine Zeitarbeitsfirma einen Job im Hafen von Lübeck-Nord zugewiesen. Für eine schwedische Papierfirma erstellte ich in einem Hafenbüro Frachtpapiere für Bahn und LKW und sorgte dafür, dass riesige Papierrollen vom Schiff kommend europaweit in die Druckereien verteilt wurden damit u. a. die Leser der Blödzeitung nicht leer ausgingen.

Während dieser Zeit kam ich auch zu meiner ersten Digicam. Eine Sony im Wert von 2000 DM (!!!) mit einer sagenhaften Speichermöglichkeit von 4 MB! Yeah *gg*.   Es war der Anfang meiner Hobbyfotografie und welche Stadt konnte besser sein als Lübeck um erste Erfahrungen in Sachen Architekturfotografie zu lernen?!

Ich würde Euch gern alte Fotos präsentieren, aber nach einem Datenverlust Anfang des Jahres 2000 gibt es leider keine mehr. Aber keine Sorge, ich habe am gestrigen Tage für Abhilfe gesorgt…


Reisebericht vom 2. Dezember 2016

In diesem Jahr ist nicht viel gelaufen in Sachen Reisen. Ihr wisst, ich bin mit diesem Ergebnis sehr unzufrieden. Daher habe ich mir gedacht, ich könnte doch zumindest noch ein paar Tagesausflüge unternehmen, vielleicht verbunden mit der einen oder anderen Übernachtung im Bus. Als Thema habe ich mir, natürlich saisonbedingt, Weihnachtsmärkte herausgesucht.

Ich habe ein paar Tage gewartet, bis die Wettervorhersage einen schönen Tag im Angebot hatte. Dieser war nun gestern, am Freitag. 6 Grad, Sonnenschein, kein Regen, kein Nebel. Dieser Tag sollte es sein, dies hatte ich am Donnerstag entschieden bevor ich mich zur Nachtruhe begab.

Natürlich schlief ich relativ schlecht, auch wenn ich nicht wirklich aufgeregt war. Ich stand schon relativ früh auf, gerade als in Eckernförde die Sonne aufging. Da ich nicht wusste wie lang ich wegbleiben werde, habe ich mir eine kleine Reisetasche gepackt für 2 – 3 Tage und auch meine Kühlbox mit Leckereien gefüllt. Kurz nach 10 ging es dann los in Richtung Kiel!

Kurz vor Kiel bemerkte ich, dass hier immer noch die 60er Zone eingerichtet ist. Wieso, weshalb, warum – ich habe keine Ahnung. Es gibt ein Baustellenschild, aber weder Absperrungen noch Bauarbeiten. So ist dies doch schon vor einem halben Jahr gewesen. Was soll der Kram denn?

Ich fuhr in Kiel hinein (auf der zweispurigen Schnellstraße) und landete direkt in einem Stau. Super. Von hinten kam per Blaulicht zwei Krankenwagen. Vermutlich ein Unfall dachte ich mir und schob mich langsam durch den Stau hindurch.

20 Minuten später kam ich an der Ursache an. Eine Tagesbaustelle, die gerade abgebaut wurde, sowie Reißverschlussverfahren. Na tolle Wurst.

Es ging nun zügig durch Kiel hindurch Richtung Plön. Vorbei am Gewerbegebiet Raisdorf.

HALT MAL… da war doch was?!? Gibts in Raisdorf nicht TK Maxx, mein Daunenparadies??? Natürlich! Wenn ich schon mal hier bin, muss ich dort rein.

Ich fuhr also ins Gewerbegebiet, parkte ein und ging in den Laden. Natürlich entdeckte ich 2 tolle Jacken. Sehr toll sogar. Dick, fett, geil, aber auch teuer. Daher gab ich der Verlockung nicht nach und ging zurück zum Wagen. Ich programmierte Lübeck, Untertrave 1 ein, fuhr auf die Hauptstraße und ab ging es in die gerade einmal 73 km entfernte Hansestadt…

Die Fahrt ging langsam vonstatten, da mehrere LKW´s vor mir waren und ich keinen Bock hatte diese riskant zu überholen. Außerdem gab es viele Kurven, viel Wald und auch 70er Zonen. Also hieß es langsam cruisen und versuchen die Zeit zu genießen.

Ich kam in Lübeck an und merkte gleich, es waren einfach zu viele Leute unterwegs und die Parkplätze an der Trave gerammelt voll. Also fuhr ich wieder zurück und bog am Holstentor ab um zum Parkplatz an der MuK zu gelangen. Dieser war riesig groß und…… voll bis auf den letzten Platz. Supi. Das läuft ja.

Ich wollte schon aufgeben und wo anders suchen, da sah ich, wie sich ein Wagen vom Platz entfernte. Ich drehte noch eine Runde und fand den leeren Platz. Abgestellt, Parkschein gezogen für 2 Stunden und fertig! Puuuh!

Ich stieg aus dem Wagen nachdem ich ihn gesichert hatte. Man muss dazu sagen, mir wurde in Lübeck mein Audi damals nachts aufgebrochen, das Radio entwendet und das Schloss zerstört. Eine gewisse Unsicherheit spielt hierbei also auch noch eine Rolle.

Weiter im Text. Ich ging auf die andere Straßenseite und wollte das erste Foto schießen. Schnell merkte ich, selbst aus dieser Entfernung bekam ich nicht alles aufs Bild. Die Brennweite am neuen Objektiv ist einfach ungeeignet für diesen Zweck der Fotografie. Also schnell das Objektiv getauscht und kaaaalicker…

Hansestadt Lübeck, 2. Dezember 2016

…da ist das erste Foto im Kasten! Sicher, links die Autos stören, aber ich wollte exakt diese Bildkomposition und mir gefällt es!

Ich lief in Richtung Holstentor und bemerkte schon jetzt, dass ich nicht ganz rund lief. Meine Muskelverhärtung im Rücken war wieder zu spüren. Die Hüfte ebenso und kurze Zeit später die Beinansätze. Nunja. Kennt man ja leider, aber Lübecks Altstadt mit dem Fahrrad erkunden ist gelinde gesagt dämlich!

Es war nun die erste Ampel des Tages, an der ich als Fußgänger stand, und es wird nicht die letzte gewesen sein, an der ich eeeeeewig warten musste. Teilweise bis zu 4 (!!!!) Minuten. Leute, was soll der Quark? Wer hat sich das denn ausgedacht.  Wären nicht so viele Leute (auch Kinder) in der Nähe gewesen, wäre ich bei ruhigem Verkehr sicherlich ein paar mal entnervt losgelaufen, aber nee, man muss ja Vorbild sein und so Zeugs… ^^.

Ich kam endlich auf der anderen Seite an und stand vor dem Holstentor. Selbstverständlich klickte auch hier meine Kamera! Ich machte mehrere Aufnahmen aus verschiedenen Höhen, letztenendes ist dieses Foto aus gebücktem Zustand das Beste!

Hansestadt Lübeck, 2. Dezember 2016

Nun ging es rein ins Getümmel. Augen zu und durch hieß die Devise. Ich konzentrierte mich allein auf die Architektur und versuchte die Menschen zu ignorieren, es sei denn sie waren weiblich und trugen hübsche Daunenklamotten *ggg*.

Auf der anderen Seite vom Holstentor schoss ich die nächsten Fotos. Dieses mal waren es die Salzspeicher, die es mir angetan haben. Was für eine Architektur! Der absolute Wahnsinn. Hier leben oder arbeiten – wie krass wäre das denn?!

Hansestadt Lübeck, 2. Dezember 2016

Okay, okay… wenn ich ans Getümmel denke, dann vergeht mir der Gedanke schnell wieder, aber die Architektur ist einfach nur fantastisch! Ich denke mal, dies könnt Ihr so unterschreiben!

Die nächste Ampel stand auf dem Programm, wieder hieß es warten. Dann war ich drüben in der Einkaufsstrasse und näherte mich dem nächsten „Paradies“ namens Karstadt Sport. In meiner Sammlung gibt es zwei Jacken und zwei Skihosen aus Nylon, die ich hier Ende der 90er Jahre erworben hatte.

Ich verstaute die Kamera und ging hinein. Ich sah das übliche Angebot, nix was mich wirklich vom Hocker gerissen hätte, also ging ich wieder. Ich war ja in der Stadt um Häuser zu sehen und zu fotografieren.

Also ging ich nun Richtung Weihnachtsmarkt, um genauer zu sein Richtung Marienkirche und Rathausplatz. Leider blockierte ein Baukran die Sicht, aber man muss sich mit den Gegebenheiten abfinden, daher schoss ich dennoch Fotos.

Hansestadt Lübeck, 2. Dezember 2016

Auf dem Weihnachtsmarkt selbst versuchte ich dann die Mischung aus Architektur (Rathaus) und Budenzauber hinzubekommen. Aufgrund der Lichtverhältnisse gelang mir dies aber eher schlecht als recht.

Sämtliche Fotos haben daher eine starke Nachbehandlung erhalten. Teilweise mussten sie extrem aufgehellt werden, was für die Qualität nicht gerade zuträglich ist.

Hansestadt Lübeck, 2. Dezember 2016

Zwei Fotos sind mir dann doch ganz gut gelungen, wie ich finde. Ich habe mich halt nur noch auf die Architektur konzentriert:

Hansestadt Lübeck, 2. Dezember 2016

Hansestadt Lübeck, 2. Dezember 2016

Sodele. Ich zog mich aus dem Trubel des Marktes zurück und landete in der breiten Straße. Weniger Trubel? Äääähm, nein! Aber etwas mehr Platz, von daher ging es ganz gut.

Apropos gehen. An dieser Stelle musste ich mich kurz setzen, da die Schmerzen an der Hüfte nahezu unerträglich waren. Ich versuchte mich zwar abzulenken durch die Fotografie und die hübschen Frauen in tollen Daunenmänteln und Jäckchen, aber Schmerz ist Schmerz. Irgendwann ist es einfach zu viel!

Nach einer kurzen Pause ging es weiter. Die Breite Straße Richtung Marienkirche und dann wollte ich ja in den Bereich übergehen, in dem die zahlreichen Gänge und Hinterhöfe zu finden sind. Doch so weit war ich noch lange nicht…

Ich ging vorbei an IG Niederegger (Marzipan), außerdem an der Sternenhütte. In der gesamten Breiten Straße standen Fressbuden verschiedenster Art. Hier kann man richtig Kohle lassen, doch bis auf das Parkticket vorhin an der MuK sollten für mich keine weiteren Kosten aufkommen.

Hansestadt Lübeck, 2. Dezember 2016

ENDLICH war es soweit. Ich kam aus dem Trubel heraus. Nur noch vereinzelt liefen Menschen herum. Ich fand den ersten Eingang zu einem Hinterhof/Gang…

Hansestadt Lübeck, 2. Dezember 2016

Hansestadt Lübeck, 2. Dezember 2016

Neugierig lief ich mit erhobenem Kopf herum um die Fachwerkhäuser in ihrer ganzen Pracht zu entdecken. Ich ging weiter und fotografierte, ging weiter und fotografierte, ging weiter und………….

…trat mit einem Fuß ins Leere!!!!

Ich kam ins Straucheln! Nach etwas wilder Fuchtelei (das muss wirklich lustig ausgesehen haben) fing ich mich wieder. Da hatte ich doch tatsächlich eine Treppenstufe übersehen und hätte mich fast lang gelegt. Hoppla… *ggg*

Ich ging weiter von Gasse zu Gasse, Hinterhof zu Hinterhof und schoss ein Foto nach dem anderen. Dann erreichte ich endlich den Hafen. Hier hatte ich komplettes Licht im Rücken, so dass ich ein paar wirklich tolle Fotos schießen konnte.

Hansestadt Lübeck, 2. Dezember 2016

Hansestadt Lübeck, 2. Dezember 2016

Hansestadt Lübeck, 2. Dezember 2016

Nun endete mein Stadtrundgang in der Hansestadt Lübeck. Ich holte meinen Wagen und wollte eigentlich noch ins Fischerdorf fahren, doch da die Brücke gesperrt war, kehrte ich um und stellte nun Überlegungen an, wie ich den Rest des Tages verbringe.

Ich fand dafür einen tollen Parkplatz. Daher stieg ich noch mal schnell aus um dieses Foto vom Wagen und genialer Architektur zu schießen.

Hansestadt Lübeck, 2. Dezember 2016

In diesem Augenblick kam über das Radio die Nachricht vom Rücktritt des frischgebackenen F1 Weltmeisters Nico Rosberg und ich sagte so zu mir, oder zu wem auch immer (wahrscheinlich zum Auto ^^) das dies eine goldrichtige Entscheidung war.

Apropos Entscheidung… es war kurz nach 15 Uhr und auch ich musste mich nun entscheiden. Fahre ich jetzt nach Travemünde? Später nach Scharbeutz? Morgen hoch bis Heiligenhafen und dann erst zurück nach Hause? Dies würde jedoch eine eiskalte Nacht im Wagen bedeuten und da es bereits um 4 dunkel wird, hieße das mehrere Stunden im Auto hocken und sinnfrei aus dem Fenster starren bei Dunkelheit.

Nein, das war mir nichts. Ich hätte zwar alles dabei gehabt. Warme Schlafsäcke, Lebensmittel, warmen Tee, aber irgendwie hatte ich keinen Bock. Also entschied ich mich aus der Fahrt wirklich nur einen Tagesausflug zu machen, und startete die direkte Heimreise.

In der letzten Nacht herrschten -8 Grad und heute früh Nebel. Ich habe also alles richtig entschieden, denn gute Fotos hätte ich heute eh nicht hinbekommen. Also haken wir diese Fahrt nun positiv ab und schauen nach vorn, denn weitere Tagesausflüge sind bereits im Hinterkopf. Ob, wann, und wieso und überhaupt – darüber schweige ich ja nun. Also bitte habt Geduld und schaut immer mal wieder vorbei…

Nun möchte ich Euch noch das ALBUM MIT ALLEN FOTOS zur Verfügung stellen. Es sind immerhin 77 Fotos geworden, die es wert waren gezeigt zu werden. Klickt Euch durch!

Hansestadt Lübeck, 2. Dezember 2016

Es folgen nun noch ein paar Hinweise und Informationen über die Stadt Lübeck…


Die Geschichte der Stadt Lübeck (Textquelle, luebeck.de):

Schon früh erkannte Graf Adolf von Schauenburg die verkehrspolitisch günstige Lage der Kaufmannssiedlung, die sich auf einer fast vollständig von Wasser umgebenden Halbinsel zwischen Trave und Wakenitz befand. Im Jahr 1143 gründete er Lübeck und verlieh der Ansiedlung das Stadtrecht. Damit legte er den Grundstein für den späteren Erfolg der Stadt als „Königin der Hanse“. Ab sofort stand das Bestreben der lübschen Kaufleute, Handel zu treiben und dabei internationale Kontakte zu nutzen, im Mittelpunkt des städtischen Geschehens. Der Fernhandel war letztlich der entscheidende Punkt, der dazu führen sollte, dass die Hansestadt Lübeck für rund 100 Jahre die bedeutendste Handelsstadt im Ostseeraum sein sollte.

Die Reichsfreiheit von 1226 gab Lübeck die Möglichkeit einer starken und selbständigen Handelspolitik. Das in der Stadt entwickelte Recht erlangte in rund 120 Ostsee-Städten als lübisches Recht Geltung. Mit seinem Hafen als „Tor zur Ostsee“ gewann Lübeck immer mehr Bedeutung im Handel mit den Ostsee-Anrainern. In einem langen Prozess entstand aus der gemeinsamen Handelspolitik niederdeutscher Kaufleute die Hanse. Im Laufe der Jahrhunderte schlossen sich immer mehr Städte dem Bund an: Im 15. Jahrhundert nahmen rund 70 Städte aktiv an der hansischen Politik teil, indem sie die Hansetage besuchten, und Kaufleute aus weiteren über 100 Städten nutzten die Privilegien der Hanse im Ausland. Lübeck, in der Mitte der Hansestädte gelegen, nahm eine vorherrschende Stellung ein und wurde zum „Haupt der Hanse“.

Das Ende der Hanse begann mit der Entdeckung des Seewegs nach Indien und durch die Silber- und Goldvorräte Amerikas: Es entstand die atlantische Wirtschaft, in der das große Geld gemacht wurde. England und Holland erstarkten. Zunehmend wickelten sie den Ostseehandel mit eigenen Schiffen ab, so dass die hansischen Kaufleute an Bedeutung verloren. Die hansischen Privilegien gingen verloren und immer mehr Städte mussten auf Druck ihrer Landesherren aus dem Bund austreten oder wandten ihm freiwillig den Rücken zu.

Aber die Stadt versank nicht in Bedeutungslosigkeit: Nach wie vor trafen sich hier die bedeutendsten Handelswege und nach wie vor war sie eine Reichsstadt. Die Stadt überstand den 30jährigen Krieg und Napoleon Bonaparte. Und trotz aller Niederlagen und Rückschläge, die Stadt erholte sich und blühte wieder auf. Erst 1937 verlor Lübeck seine staatliche Selbständigkeit und wurde durch die Nationalsozialisten mit dem „Groß-Hamburg-Gesetz“ in die preußische Provinz Schleswig-Holstein eingegliedert.

Der Zweite Weltkrieg traf Lübeck mitten ins Herz: Große teile der Altstadt wurden am Palmsonntag 1942 zerstört. Aber auch hiervon erholte sich Lübeck. Der Aufbau ließ nicht nur die gestürzten Kirchtürme wieder auferstehen, sondern auch die Wirtschaft. Wissenschaft und Handel kehrten mit der Universität und Fachhochschule sowie den Fährverbindungen nach Skandinavien in die alte Hansestadt ein. Doch die Lübecker vergaßen darüber niemals ihre Geschichte. Mit aufopfernder Mühe bewahrten sie das alte Stadtbild und erhalten es bis heute. Seit 1987 ist die gesamte historische Altstadt ein Weltkulturerbe und mit Recht sind die Lübecker stolz darauf.

Lübeck mag eine alte Geschichte haben, aber gleichzeitig ist sie eine junge und moderne Stadt!


Als Gast der Stadt Lübeck empfehle ich auf jeden Fall sich das Rathaus anzuschauen, das Holstentor und natürlich die bereits erwähnten Gassen und Hinterhöfe, die tagsüber frei zugänglich sind. http://www.luebeck.de/tourismus/sightseeing/sehenswuerdigkeiten/gaenge-und-hoefe/

Für die zahlreichen Häfen sowie das Umland sollte man sich ebenso viel Zeit nehmen. Die Ostseebäder Timmendorfer Strand, Scharbeutz, Neustadt sind nicht weit. Ebenso die Insel Fehmarn.

Ich hoffe Euch haben mein Reisebericht, meine Fotos und die Informationen gefallen. Ihr seid eingeladen zu kommentieren!

Es grüßt aus dem Ostseebad Eckernförde

Marko Andrae Meyer alias De Brööömkopp