Moin Moin liebe Blogleser,

als Künstlerkolonie und Ostseebad ist Ahrenshoop nicht erst seit gestern bekannt. Auf einer Landzunge, der Halbinsel Fischland-Darß, gelegen zwischen Meer und Bodden ist Ahrenshoop sowohl für Kunst als auch Naturfreunde ein Quell der Freude.

27596420nh

Textquelle Wikipedia: Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts siedelten sich Kunstmaler an. In der Folge entwickelte sich der Ort zum Seebad. 1909 wurde der Kunstkaten gebaut, in dem seither viele Ausstellungen stattfanden. Die Künstlerkolonie Ahrenshoop gehörte nicht zum mecklenburgischen Fischland, sondern als der westlichste pommersche Ort der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst zum pommerschen Darß. Erst im Jahr 1950 erfolgte die Angliederung der mecklenburgischen Orte Althagen und Niehagen zu Ahrenshoop.

Recherche/Textequelle ostseebad-ahrenshoop.de: Was mit den Landschaftsmalern des 19. Jahrhunderts begann, setzen heute mehrere Künstlerhäuser, wie das „Künstlerhaus Lukas“ oder das „Neue Kunsthaus“, fort.Im goldenen Licht erstrahlt auch das im Jahr 2013 eröffnete Kunstmuseum als „Leuchtturm“ künstlerischen Schaffens über die Region hinaus. Auf ca. 1.300 qm versteht es sich als eine Forschungs-, Ausstellungs- und Begegnungsstätte zur kunstgeschichtlichen Entwicklung – von der Gründerzeit der Künstlerkolonie bis zur Gegenwart des Künstlerortes.


Ich persönlich habe Ahrenshoop im Jahr 2014 mit dem Bus besucht. Geparkt wurde leicht außerhalb, neben dem richtig überteuerten Wohnmobilstellplatz. Sagenhafte 25 Euro pro Wohnmobil/24 Stunden OHNE JEGLICHEN SERVICE wird hier eingefordert und der Platz ist voll…   Soll jeder machen, wie er es mag, aber selbst wenn ich die Kohle hätte würde ich dies nicht unterstützen! ! !

Blöderweise ist auf dem gesamten Darß freistehen absolut verboten und wird gefühlt mit dem Tode bestraft. Tolles Marketingkonzept, muss ich wirklich sagen!

Ich stellte also den Wagen ab und fuhr mit dem Fahrrad auf dem Deich entlang. Schnell erreichte ich den Künstlerort und konnte die ersten Reetdachbauten fotografieren.

Vor allem das in gelb leuchtende Hotel (Foto oben) hatte es mir angetan und natürlich auch der eiförmige Reetbau. Meine Zeit hat nur für eine Erkundungsfahrt an der Hauptstraße entlang gereicht, aber ich werde Ahrenshoop irgendwann noch einmal besuchen und weiter erkunden!

Doch nun wird es Zeit endlich Fotos anzuschauen. Klickt Euch durch mein Fotoalbum und überzeugt Euch selbst von den großartigen Reetdachbauten und Strandausblicken!

ahrenshoop1

Es grüßt aus dem Ostseebad Eckernförde

Marko Andrae Meyer alias De Brööömkopp