Moin Moin liebe Blogleser,

die über 1050 Jahre alte Hansestadt Lüneburg liegt zwischen den Städten Hamburg und Hannover und wird auch „Die Stadt auf dem Salz“ genannt. Einerseits prägt die Architektur im Stile der Backsteingotik das Bild, andererseits herrscht ein quirliges Stadtleben. Die perfekte Mischung, mitten in Niedersachsen, wie ich finde.

Die Geschichte hat es gut gemeint mit Lüneburg. So wurde die historische Altstadt zu Weilen des zweiten Weltkrieges nicht angetastet und blieb völlig erhalten. Diese Tatsache ist auch ein Grund dafür, dass der Stadt im Jahre 2007 erneut der Titel Hansestadt verliehen wurde.

Ganz egal wo man hinschaut, überall in der Stadt findet man geschichtliches und vor allem Salz! Das kostbare weiße Gold war und ist der Grundstock für den Reichtum der Stadt Lüneburg. Wer mehr darüber erfahren möchte, der sollte unbedingt die wechselnden Ausstellungen des deutschen Salzmuseums besuchen!

Apropos lernen. Lüneburg ist auch eine Universitätsstadt. Dies erklärt auch das wirklich sehr bunte, fröhliche Leben in der Stadt, denn tausende Studenten wohnen, arbeiten und lernen dort. Sie mischen sich mit den zahlreichen Touristen, die in den Restaurants und Kneipen sitzen oder durch die Einkaufsstraßen flanieren.

Lüneburg ist immer eine Reise wert, denn von der Hansestadt aus ist man zügig in der Natur. Die Lüneburger Heide mit seinen violett blühenden Landschaften sorgt für fantastischen Ausblick und Lebensfreude. Wandern, radfahren, spazierengehen oder joggen – die Natur bietet das passende Ambiente.

So gibt es in Lüneburg auch Wasser, denn die Stadt liegt am Unterlauf der Ilmenau, die ganz in Nähe in der Elbe verschwindet. Zuvor bildet sie aber im Stadtzentrum einen herrlichen Treffpunkt, der die Umgebung in Szene setzt.

Ich selbst freue mich jedes mal darüber, wenn ich auf einem Hinweisschild auf der Autobahn die Abfahrt Lüneburg oder auf der Bundesstraße den Abzweig in die Hansestadt lese. Persönlich bin ich nur ein einziges mal wirklich in Lüneburg unterwegs gewesen, die Durchfahrten mal abgesehen.

Es handelte sich also eher um eine für mich typischen Erkundungstouren. Mit dem T4 hoch/lang ging es auf einen innerstädtischen Parkplatz nahe Edeka. Von dort aus mit dem Rad in Richtung Altstadt. Schon auf dem Weg dorthin machte ich hin und wieder Fotos. Selbstverständlich habe ich jedoch nicht Alles und nicht jede Kleinigkeit gesehen. Daher muss ich dort definitiv noch einmal hinfahren um noch mehr von dieser fantastischen Stadt sehen zu können!

Ihr, liebe Blogleser, habt nun die Möglichkeit auch mehr zu sehen. Klickt Euch durch dieses Fotoalbum auf Flickr. Ich wünsche viel Freude dabei!

lueneburg9

Es grüßt aus dem Ostseebad Eckernförde

Marko Andrae Meyer alias De Brööömkopp